Die Cevennen - Felsen, Schluchten und Causses

Südfrankreich - Reisebericht

 

Tiefe Schluchten, endlose Hochebenen und jede Menge Stein in Form von Kalk und Granit, das sind die Zutaten, aus denen die urwüchsige Landschaft der Cevennen besteht. Nur wenige Kilometer westlich der Rhoneautobahn bei Montelimar bietet sich mit der berühmten aber auch recht überlaufenen Ardèche eine erste Kostprobe. Einsam und abenteuerlich dagegen präsentieren sich die Causses Hochebenen, die die Schluchten von Dourbie, Jonte und Tarn verbinden.

 

Ein Hoch auf die Autobahn. Morgens um vier Uhr zuhause abfahren, Mittagessen in Vallon-Pont-d´Arc, dem Zentrum der Ardéchepilger. Hier ist was los in den Sommermonaten und während Susanne die kulinarischen Wünsche des Nachwuchses etwas koordiniert - "nein, nicht schon wieder Pommes, und das Eis gibt es erst nach dem Essen" - schaue ich die belebte Gasse entlang und denke schon an die abgeschiedenen, ruhigen Szenerien, die uns in zwei Tagen erwarten. Doch zunächst einmal ist Eingewöhnen, Alltag abschütteln und Faulenzen angesagt.

Am schwierigen Prozess des Faulenzens müssen wir allerdings noch kräftig arbeiten, denn am nächsten Tag befinden wir uns schon auf einer Tour durch die kühlen Tiefen der Grotte Aven d´Orgnac.

Im durch einen eiszeitlichen Fluss ausgehöhlten Kalkstein haben sich im Laufe der Zeit herrliche Tropfsteine gebildet. Kaum zu glauben, was da aus einem bisschen gelöstem Kalk in kohlensäurehaltigem Regenwasser alles auskristallisierte: zerbrechlich wirkende schneeweiße Spitzen aus reinem Kalziumcarbonat, durch Eisenoxyd rot-braun gefärbte durchscheinende Schleier, ein riesiger Stalagmit in einer noch riesigeren Halle. Wie mühselig diese unterirdischen Schätze zu erforschen waren, zeigt ein kurzer Rundgang durch das angegliederte Museum.

Ardéche

   Ardeche - Pont d´Arc

 

Die Zeit geht rasend schnell vorbei: den Kindern schnell mal den gewaltigen Felsbogen der Ardèche gezeigt, abends mit dem Kajak den Fluss spüren und dann ist es schließlich genug mit der Eingewöhnung.

 

Über Barjac, ein malerisches Dorf, in dem gerade Markt abgehalten wird, gelangen wir Stunden später - ja so ein französischer Markt mit Honig, Lavendel, Gewürzen, Kleidern, und weiteren lokalen Spezialitäten kann wirklich recht "anziehend" sein - zum Eingangstor in die Cevennen. Bei Anduze hat sich der glasklare Fluss Gardon durch einen mächtigen Kalkriegel gegraben. Hier besuchen wir die Bambouseraie de Prafrance, ein 40 Hektar großes Areal mit asiatischem Flair. So um die 20 bis 30 Meter schießen die Bambusstangen in den blauen Himmel. Neben Palmen, Bananen oder Lotosblumen stehen kalifornische Sequoiabäume, und wer ein Faible für Bonsaibäumchen hat, der kann sich hier problemlos damit eindecken. Nebenbei bemerkt: die Pandas im Berliner Zoo werden von hier aus mit Futter versorgt. Sozusagen gleich um die Ecke befindet sich außerdem die mit 12 km Länge größte Höhle in den Cevennen. 

 

Die Grotte de Trabuc, mit Wasserfall, beleuchtetem See und den 100.000 Soldaten (ein Areal mit winzigen Stalagmiten) kommt in unserer Tropfsteinwertung gleich hinter Orgnac.

 

Ab Anduze werden die Straßen schmaler. Die sinkende Kilometerleistung verrät, warum diese Landschaft nicht mit den Ardèche-typischen Touristenströmen gesegnet ist - durchrauschen und abhaken ist hier nicht drin.

Unser Ziel für die nächsten Tage ist der Campingplatz bei Cantobre, einem pittoresken Felsendorf, das wie ein Adlerhorst über dem Tal der Dourbie thront. Auf dem Weg dorthin besuchen wir den Cirque de Navacelles. Nach der Anfahrt über eine weite prärieartige Hochebene stehen wir unversehens an der Abbruchkante einer Schlucht.

Höhle Tropfstein Stalagmit Cevennen

   Aven d´Orgnac

 

Hier gibt es geologischen Anschauungsunterricht vom Feinsten, denn 400 Meter tiefer windet sich eine ausgetrocknete alte Flussschleife kreisförmig um einen Hügel. Der Fluss selbst hat sich im Laufe der Zeit eine Abkürzung gesucht. Das einmalige grafische Erscheinungsbild ist Grund dafür, dass der Cirque de Navacelles in nahezu jedem Reiseführer über die Cevennen abgebildet ist, und so ist auch kaum einer der wenigen Besucher ohne Fotoapparat anzutreffen.

Endlich auf dem Campingplatz Val de Cantobre angekommen, sind die Kinder auch schon weg - Baden ist angesagt. Die traumhaft schöne Lage des Swimmingpools mit Aussicht über das Dourbie-Tal zieht auch Susanne und mich in seinen Bann. Bequem auf dem Liegestuhl ausgestreckt, genießen wir die Abendstimmung, lassen Landkarten und Reiseführer unbeachtet auf dem Boden liegen und träumen vor uns hin. Planen können wir auch morgen noch.

Die erste Exkursion führt uns über das wie eingeklemmt im Dourbie-Tal liegende Dörfchen La Roque-Ste-Marguerite zum berühmten Felsenchaos Montpellier-le-Vieux auf der Causse Noir. Die Infrastruktur, ein großer Parkplatz, gut eingerichtete Wanderwege und sogar ein Bummelzug durch die Felsenstadt, gelten für Cevennenverhältnisse bereits als Großattraktion und so darf es nicht wundern, dass hier eines der wenigen Kassenhäuschen in dieser Gegend steht. Dem kleinen Marvin versüßen wir die anstehende Wanderung, indem wir ihm den Wanderkartenprospekt in die Hand drücken und ihn zum Chaos-Führer ernennen. Farbig markierte Rundwege führen zu Felsgestalten mit so phantasievollen Namen wie Sphinx oder dem Löwentor von Mykene, einem 12 Meter hohen Felsbogen. Schließlich bietet ein über Treppen erreichbarer Gipfel einen grandiosen Überblick über diesen "Steindesignwald" und die Dourbieschlucht. 

Auf dem benachbarten Höhenzug lässt sich die einsam gelegene Felsformation der "Rocher de Capluc" erkennen. Dort sieht es ein wenig mehr nach "Adventure" für die Kleinen aus und tatsächlich fängt das Abenteuer schon mit der Wegfindung an.

Felsbogen

   Rocher de capluc

 

Ein staubiges Natursträßchen, gut geeignet für Reifen- und Stoßdämpfertests, führt über die buschige Steinwüste bis zu einem verlassenen Gehöft. Ab hier geht es per Pedes in freier Wegwahl um die Felsen herum. Ich nutze die Gelegenheit, um Jan die Grundzüge von Karte und Kompass zu erklären. Doch den interessiert mehr der Inhalt von Susannes Rucksack, denn der ist mit Picknickutensilien vollgestopft und die kurzgrasigen grünen Wiesenabschnitte laden förmlich zu einen kleinen Snack ein und so kommt es, dass wir erst bei eintretender Dämmerung wieder auf dem Campingplatz ankommen.

Als nächstes Ziel haben wir uns für die Jonte-Schlucht entschieden, die vor allem aufgrund ihrer Geierpopulation einen hohen Bekanntheitsgrad genießt. Wir wollen die Tiere möglichst aus der Nähe sehen und so starten wir in Le Rozier zu einer Wanderung, die uns an den Schluchtrand hinaufführt. Dabei haben wir die Wahl zwischen einem klettersteigähnlichen Weg und der Normalroute. Die Normalroute heben wir uns für den Rückweg auf und so befinden wir uns bald auf felsigem Terrain, wo wir den kleinen Marvin sicherheitshalber "an die Leine nehmen". Mit Enthusiasmus erklimmt der kleine Wicht die kurzen Kletterstellen, die für Erwachsene kein Problem darstellen, für ihn aber eine echte Herausforderung sind. Unter einem riesigen Steinpilz gibt es nach all der Anstrengung erst mal ein Lob und was zu naschen. Der Weiterweg zu zwei auf allerlei Postkarten verewigten vasenartigen Felsgebilden ist nun einfach. An der "Vase de la chine" gibt es eine unglaublich exponierte Aussichtsterrasse. Sportkletterer stehen an der Felskante und sichern mit dem Seil ihre Kollegen in der Wand während "nebenan" die Geier ihre Bahnen im Aufwind der Schluchtkante ziehen. Einmal fliegt so ein Riesenvogel ganz dicht an uns vorbei. 1981 wurden die ersten Gänsegeier hier ausgewildert und seitdem ist die Population auf rund 120 Tiere angewachsen . 

Für ausreichend Nahrung sorgen u.a. auch Schafkadaver, die an bestimmten Plätzen auf den Hochebenen, den Causses, abgelegt werden.

Gorge de la Jonte, Vase de chine

   Gorges de la Jonte

Diese kargen menschenleeren Kalkplateaus sind Lebensraum einer recht speziellen Tier- und Pflanzenwelt. Perl- und Smaragdeidechsen sonnen sich auf aufgeheizten Steinen, bisweilen kreisen auch Adler über den weiten Grasflächen, die durch das im Gegenlicht silbrig schimmernde Engelshaar einen nahezu prärieartigen Anblick bieten. Und tatsächlich werden hier neben den genügsamen Schafen auch Bisons gezüchtet.

Eines Abends durchstreifen wir die Causse Noir zu Fuß, untersuchen Steinhaufen und zerreiben Thymian und Rosmarinblätter zwischen den Fingern, um den Duft zu genießen. Durch Zufall stoßen wir so auf eine grüne Gottesanbeterin. Das eigenartige Insekt ist soeben damit beschäftigt, eine gefangene Heuschrecke zu verspeisen. Die Kinder sind vollkommen fasziniert und lassen sich auch nach einiger Zeit nur schwer zum Weitergehen animieren.

 

 

Nach einem erholsamen Abschlusstag in Cantobre - Sie wissen schon, der traumhaft schöne Swimmingpool mit den Liegestühlen - geht die Fahrt weiter Richtung Norden und führt uns auf den mit 1565 Metern höchsten Berg der Cevennen, den Mont Aigoual, der seinem Ruf als Klimascheide zwischen Atlantik und Mittelmeer heute nicht gerecht wird. Sonnenschein, tiefblauer Himmel und ein Weitblick der theoretisch bis zu den Alpen und den Pyrenäen geht, aber ohne gutes Fernglas lässt sich bei dieser Entfernung nichts mehr ausmachen. Im festungsartigen Gebäude der Wetterstation gibt es Fotos reifstarrender Landschaft zu sehen und eine Ausstellung über meteorologische Gerätschaften vergangener Zeiten. Für unseren Jan sind besonders die alten einfachen Luftdruckmesser interessant - an ihnen wird auch das Prinzip deutlich, nach dem sie funktionieren.

Unser geplantes Picknick verschieben wir lieber auf einen ruhigeren Ort. Ein weiteres Felschaos namens Nimes-le-Vieux ist nicht weit, und so sitzen wir eine halbe Stunde später auf einer idyllischen Wiese inmitten kleiner handlicher Felsknubbel, die im Gegensatz zu Montpellier-le-Vieux auf einer waldlosen Hochfläche verstreut sind. Der ungewöhnliche Name (Alt-Nimes) soll laut Überlieferung entstanden sein, als während der Religionskriege die Soldaten König Ludwigs XIV nach einem langen, anstrengenden Marsch gegen aufständische Protestanten die auftauchenden Felsformationen im Nebel für Festungsmauern der Stadt Nimes hielten. Die Hochstimmung hielt wohl nicht lange an, denn bis Nimes war es dann noch eine gute Strecke über Täler und Hochebenen. Für uns jedoch ist es ein echter Spaß an den Steinen rauf- und runter zu klettern. Marvin kriecht durch alle Felslöcher, die er findet. Vorsicht ist allerdings angebracht, denn die höheren, steileren Zacken eignen sich nicht für die ungebremste Abenteuerlust kleiner Entdecker.

Felschaos Nimes-le-Vieux
  Nimes-le-Vieux

 

In der Schlucht des Tarn, verbringen wir zwei Tage mit Sightseeing (Tipp: Point Sublime, faszinierender Ausblick auf die ganze Schlucht) und einer Kajakfahrt auf einem kurzen Flussabschnitt ab La Malene (Bootsverleih). Besonders die Durchfahrt durch die Felsenge der Les Détroits mit ihren senkrecht aufstrebenden Wänden sind vom Kajak aus ein echtes Erlebnis.

Dann fahren wir Richtung Tarnquelle über den Col des Finiels, der unterhalb des Gipfels des Mont Lozere noch einmal unendliche Weiten und ein urwüchsiges Naturerlebnis bietet - nicht in Kalk sondern in Granitarchitektur gekleidet.

Tarnschlucht: mit dem Kajak durch die Felsenge Les Detroits
  Tarnschlucht

Unser letztes Ziel ist der Campingplatz Mazet Plage am Fluss Chassezac bei Le Vans. Hierher kommen wir schon das fünfte Mal und das wird angesichts der vielfältigen Möglichkeiten, die diese Gegend auf relativ kleinem Raum bietet, nicht das letzte Mal sein. In der von Steineichen durchwachsenen Karstlandschaft des Bois de Paiolive (Bild: Kapelle Eremitage St. Eugene) lässt es sich herrlich wandern und als ich eines Morgens bei Sonnenaufgang zum Fotografieren allein dorthin gehe, höre ich scharrende Geräusche gefolgt von einem Grunzen, dann jagt ein Rudel Wildschweine panikartig an mir vorbei. Schwer zu sagen, wem das Herz tiefer hing.

 

 

 

Kapelle Eremitage St. Eugene

  Kapelle, Eremitage St. Eugene

 

 

Kajakfahrt auf dem Chassezac

Mit Jan zusammen fahre ich schließlich die Chassezac-Schlucht zwischen Les Vans und dem Campingplatz mit Kajaks hinunter. Mit seinen 11 Lenzen ist er noch nicht allzu vertraut mit den Tücken des Kanusports. Die ersten Schwälle und türkisfarben schäumenden Pools meistern wir problemlos. Dann kommt die schwierigste Stelle im Wildwassergrad II-III: eine Schrägwalze mit anschließenden durchaus hohen Wellen. Als Mann mit der längeren Erfahrung (nun ja, ich bin ihm da vielleicht ein Jahr voraus) und schlechterem Nervenkostüm entscheide ich, die Stelle zu umtragen. Jan stimmt allerdings sofort mit mir überein, als wir das Ganze in Ruhe vom Ufer aus betrachten. Stromschnellen am Chassezac, Kanu

Dass die Stelle nicht so schwierig sein kann, sehen wir dann, als ein Pärchen im Mietkanu ohne Probleme runterfährt - vielleicht versuchen wir es das nächste Mal. Immerhin bin ich soweit motiviert, dass ich am nächsten Tag an unserer Badestelle flussabwärts des Campingplatzes die berüchtigte Kenterrolle versuche. Der Anfang dient mehr zur Erheiterung der Familie, doch zu meinem Erstaunen funktioniert es plötzlich doch und macht mir zudem unheimlichen Spaß.

Den Abend lassen wir bei einem kleinen Lagerfeuer am Kieselstrand ausklingen. Die Sterne funkeln in einer seltenen Klarheit am Firmament und selbst die Milchstraße lässt sich problemlos erkennen. Beim Rauschen des Wassers schmeckt die Bratwurst irgendwie wesentlich besser, als zuhause.


Tags darauf fällt das Frühstück relativ kurz aus, denn Marvin zappelt unentwegt um die Kaffeetassen herum. Heute ist der Tag, an dem er den zuhause erstandenen Klettergurt anziehen darf. Wenige Minuten flussaufwärts des Campingplatzes befindet sich ein Klettergarten, der vor allem auch mit einigen leichteren Routen aufwarten kann. Im unteren Wandteil richte ich ein Seil zum Umlenken ein. Auf diese Weise kann ich den Knirps von unten sichern und bei Bedarf kräftig am Seil ziehen, wenn er einen Griff nicht erreicht. Stabile rostfreie Bohrhaken gewähren ein Maximum an Sicherheit, und so klettert Marvin bald begeistert in einigen Metern Höhe herum, bis er nach einem Blick nach unten die ungewohnte Tiefe registriert. Nun wird es ihm doch etwas mulmig und ich lasse in wieder zum Boden ab. Kaum befindet er sich wieder auf vertrautem Terrain, will er auch schon wieder nach oben, zwei Meter weiter rechts, da sieht es gut aus und schließlich will er Mama und großem Bruder auch mal zeigen, was Sache ist.

Irgendwann ist es dann schließlich genug und wir anderen dürfen nun auch mal Hand an den Fels anlegen.


Als es schließlich zu heiß wird packen wir zusammen und wandern durch den schattigen Uferwald weiter zu einer Badestelle mit kleiner Sandbucht und Sprungfelsen.


Wie eine Terrasse zieht sich eine Felsbank 50 Meter den Fluss entlang. Ein idealer Platz um den Nachmittag zu vertrödeln. Marvin buddelt im Sand, Jan springt von den Felsen, Susanne zählt Fische und ich beobachte in der Felswand am anderen Schluchthang Menschen, die sich zögernd auf den Weiterweg der schönsten Rundwanderung in diesem Gebiet machen. Dieselbe beginnt am Campingplatz, zieht sich an der südlichen Schluchtkante entlang aufwärts und hält sich fortan immer dicht an dieser Kante - mit atemberaubenden Ausblicken auf den Chassezac. Dann allerdings geht es überraschend steil abwärts, Richtung Schluchtgrund, vorbei an einem per Felstunnel erreichbaren Höhlenloch bis der Weg plötzlich aufzuhören scheint. Senkrecht nach unten kann es ja wohl nicht gehen und die links abgehenden Pfadspuren können doch wohl auch nicht richtig sein, denn sie führen geradewegs auf eine Felswand zu, die bis zum Schluchtgrund reicht.

 

 

 

 

 

Was zunächst verborgen bleibt ist ein zwei Meter breiter "Gehweg", der wie ein auf der Talseite offener Tunnel durch die ganze Wandbreite führt.

Diese Wanderung sorgt für ein echtes Aha-Erlebnis und endet schließlich nach einer zünftigen Flussdurchquerung an unserem augenblicklichen Badeplatz. Klar, dass diese zweistündige Tour nur bei trocken Verhältnissen gegangen werden sollte - ein gewisse Schwindelfreiheit ist ebenso von Nöten.

 

Die letzten Urlaubstage verbringen wir mit dem Besuch altbewährter Badeplätze. Der Besuch eines Feinschmeckerrestaurants in Les Vans erweist sich für familiäre Bedürfnisse als nicht ganz optimal - wir halten uns künftig wieder an die größte Pizza der Umgebung, und die gibt es auf dem Campingplatz.

 

Chassezac: Schöner Badeplatz unterhalb des Campingplatzes

 

Copyright: Dieter Ziegler

 

Weitere Info

Örtliche Veranstalter für Kajak, Kanu, Höhlenbegehungen, Canyoning, Klettern:

Chassezac und Ardeche: APAC, Jeannot Bateaux, 07140 Les Vans.

Tarn: Kajakverleih z.B. in La Malene

Dourbie: Base Aquaraid, Route de Millau-Plage, 12100 Millau

Bisonfarm in Lanuejols