Provence - Lavendelzeit

Wer die Provence von Kalenderbildern und Bildbänden her kennt, weiß was ein Klischee ist:  Lavendelfelder mit eingestreuten Olivenbäumen, Sonnenblumen, azurblauer Himmel und malende Künstler. Doch aufs Geradewohl ins Land der Farben und Düfte zu reisen, erfüllt nicht unbedingt die Erwartungen. Nur Mitte Juli bis Mitte August steht der Lavendel in der Hochblüte. Riesige blau-violette Felder erstrecken sich dann über das Plateau de Valensole bis zum Horizont und lassen das bekannte Postkartenklischee Wirklichkeit werden.

Lavendelfeld bei Valensole    Lavende

 

 

Roussillon, OkerfelsenDie Zikaden zirpen in einem ohrenbetäubenden Konzert von den Kiefern auf dem Campingplatz Arc en ciel bei Roussillon. Erst kürzlich müssen tausende dieser Insekten geschlüpft sein, denn an jedem Baum und nahezu jedem Grashalm hängen die ausgetrockneten Hüllen der Larven. Söhnchen Marvin streift sie mit Ausdauer von den Grashalmen ab und setzt sie mit ihren krallenbewehrten Füßchen wie Orden an sein T-Shirt. Im Schatten der Bäume läßt es sich mit kühlem Bier und Eistee auf den Klappstühlen bequem aushalten. Wir betrachten fasziniert unsere okerfarbenen Turnschuhe. Die vielgerühmten Farben der Provence in Form von okerhaltigem Sand werden der Waschmaschine  zuhause einige Probleme bereiten. Nach dem Frühstück hatten wir uns zu einem Ausflug in den nahegelegenen Okersteinbruch des Touristendörfchens Roussillon entschlossen.

 

 

Roussillon OkersteinbruchAm frühen Morgen waren gerade mal zwei Einheimische zum Joggen und Hundausführen in den Felsen unterwegs, das neue Kassenhäuschen stand leer und die Luft war kühl und klar - eine Atmosphäre zum Wohlfühlen und kein Vergleich zum letztjährigen Besuch während heißer, turbulenter Mittagsstunden.


Das Fauchen eines Gasbrenners drang über die  Kuppe des nahen Waldhügels, und kurz darauf schwebte ein Heißluftballon über die orange- bis rostrot leuchtenden Klippen - auch eine Art die Provence kennenzulernen. Roussillon selbst erwachte erst gegen halb Zehn Uhr. Das Kassenhäuschen war immer noch unbesetzt, und die Ladenbesitzer schienen keinerlei Bedürfnis zu verspüren die Zeit schneller vergehen zu lassen. Als dann doch die ersten Reisebusse ihre Fracht in die bunten Gassen des Dorfes entluden, waren wir schon wieder auf dem Rückweg zum Campingplatz.  

 

 

Kloster Senanque bei GordesMai, Juni, September und Oktober sind eigentlich die schönsten, weil nicht zu heißen Monate für eine Reise ins Land der Düfte und der Maler. Das wir ausgerechnet im Juli eine Woche in die Provence gefahren waren, war jedoch kein Planungsfehler. Einmal wenigsten wollten wir eine Provence sehen, wie sie uns zuhause aus Bildbänden oder großformatigen Landschaftskalendern entgegenstrahlte. Und so war die Wahl des Campingplatzes Arc en Ciel auch nicht aufgrund der Okerfelsen zustandegekommen, sondern wegen seiner Nähe zur Zisterzienserabtei Senanque (Abbaye de Senanque) bei Gordes - einem sicheren Platz für erste Lavendelgenüsse.

Kein Auto, kein Mensch, nur quasi medidative Ruhe kennzeichnen den Parkplatz am Kloster. Allerdings nur um 6 Uhr 30 in der Frühe. Es duftet nach frischem Kaffee und Susanne reicht mir Tassen, Baguette vom Vortag, Butter, Käse und Marmelade aus der Schiebetür. Eigentlich würde Lavendelhonig jetzt besser passen, denn gleich nebenan strecken sich Reihen blühenden Lavandins den alterwürdigen Mauern des Klosters entgegen. Doch bisher hatten wir noch keine Zeit, Honig zu kaufen. Kaum sitzen wir am Campingtisch, begrüßt uns auch schon ein Ordensbruder, der sich gerade auf seinem morgendlichen Spaziergang befindet. Um halb Acht leuchtet die Sonne bereits einen großen Teil des Talgrunds aus und wir machen uns mit Kamera und Stativ in die Lavendelfelder auf, denn eins war bei unseren Träumen von “einer Woche Lavendel pur” stets im Vordergrund gestanden: wir wollten ein eigenes, farbenprächtiges Bild für die heimischen vier Wände als Erinnerung mit nach Hause bringen.  

 

 

 

LavendelblühteEine leichte Brise bläst den aromatischen Lavendelduft als unsichtbare Nebelwolke an die Nase. Bienen summen um die Blüten und Marvin steht mit seiner gelben Plastikkamera mitten drin und macht “Bilder” von den Tierchen. Klar, daß er sich auf die Tierfotografie spezialisiert, schließlich sind in seinem Apparat kleine Tierbildchen eingebaut, und bei jedem Klick wird ein neues Bild angezeigt. Irgenwann hat Marvin genug vom Fotografieren, mittlerweile kommen auch die ersten Autos mit Besuchern und es ist zudem recht warm geworden, so daß ein Rundgang in den kühlen Gemäuern und dem Kreuzgang des Klosters jetzt genau richtig ist.  

 

 

Senanque wurde 1148 in romanisch-gotischem Stil erbaut. Die damaligen Mönche hatten keine leichte Zeit, nur ein einziger beheizbarer Raum stand im Winter zur Verfügung, viel Arbeit und ein spartanisches Leben brachte viele Mönche recht früh auf die klostereigene letzte Ruhestätte. Heute erfüllt die Abtei fast ausschließlich touristische Ansprüche, dennoch befindet sich Senanque noch im Besitz des Ordens.  

 

Bories, Steinhütten bei GordesAuf dem Rückweg passieren wir das Village des Bories, ein Freiluftmuseum mit einer Ansammlung bienenkorbförmig aufgeschichteter Steinhäuser. Diese Art der Behausung diente schon immer den Hirten als Unterschlupf, aber auch die armen Bevölkerungsschichten wohnten zum Teil bis Ende des 19. Jahrhunderts in diesen einfachen Häusern. Die Bories sind ganz nett anzuschauen und eine angenehme Kühle herrscht in ihrem Inneren, doch der Eintrittspreis ist unverhältnismäßig hoch. Wer 20 Kilometer südöstlich, auf der Strecke von Bonnieux nach Lourmarin, die D13 Richtung Saignon fährt, kann auf der Hochebene Claparèdes genauso schöne Bories inmitten blühender Lavendelfelder bewundern - kostenlos, nicht weniger aufschlußreich, allerdings nur in Einzelausführung.  

 

 

 

Von Gordes geht die Fahrt Richtung Coustellet (an der Kreuzung RN100 und D2), vorbei an einem Lavendelmuseum, in dem unter anderem Destillationsgeräte ausgestellt sind. Natürlich gehört auch ein Laden zur Einrichtung. Von Sträußen, Duftkissen, Ölen und Essenzen bis zum Honig kann man sich mit allen möglichen Lavendelprodukten eindecken. Ein Videofilm zeigt zudem Destillationsvorgänge und die Lavendelernte.  

 

In Oppede decken wir uns auf dem Markt mit Lebensmitteln ein, bevor es langsam Zeit für die Weiterfahrt in die Haute-Provence, ins Zentrum der Lavendelproduktion, wird. Eine Urlaubswoche hat doch erstaunlich wenig wirkliche Urlaubstage, wenn man die Hin- und Rückreise berücksichtigt. Kurz nach der Brücke über die Durance in Manosque führt die Straße aufs Plateau de Valensole hinauf. Der erste Eindruck am Rand der Hochebene ist schlicht überwältigend. Die Lavendelfelder scheinen bis zum Horizont zu reichen. Wir lassen die bunte Pracht zunächst einmal links liegen und quartieren uns auf dem örtlichen Campingplatz ein. Ein ziemlich schlichtes Areal ohne schattenspendende Bäume und ohne das oft übliche Schwimmbecken. Dafür können wir nach fünf Minuten Spaziergang bereits durch die Felder walzen. Der Abend sieht uns in Valensole auf den Stühlen einer Bar. Unter riesigen Platanen genießen wir kühle Drinks und fragen nach einem herzhaften Salatteller. Der Ober bedeutet uns, daß man nicht auf Essen ausgerichtet sei, aber er frage mal nach. Kurz darauf sehen wir ihn zur nächsten Patisserie gehen, dann in den Tante Emma Laden und mit Baguette und Zutaten versehen kehrt er schließlich in sein Cafe zurück. Bald darauf stehen zwei große Salatteller mit Schafskäse, Thunfisch, Tomaten, Oliven und Zwiebeln auf dem Tisch, das Ganze natürlich mit Kräutern der Provence angemacht. Der Ober lacht verschmitzt: ob es so recht wäre? Wir lachen zurück und bestellen gleich noch mal was zu trinken.  

 

Zwei Tage lang erkunden wir die Hochebene zwischen Valensole und Puimoisson, dann zieht uns die Aussicht auf ein erfrischendes Bad im Lac de Ste. Croix an den Verdon. Unweit der Brücke, die am Schluchtausgang des Verdon einen kleinen Einblick in den Grand Canyon du Verdon ermöglicht, suchen wir uns erst einmal eine lauschige Badebucht. Das Wasser ist herrlich. Nicht zu kalt und nicht zu warm. Tretboote und Kanus fahren an uns vorbei, ein Stück in die Schlucht hinein. Neben einer Wanderung durch den Grund des Canyons ist dies die einzige Art für den Normaltouristen die senkrechten Kalkwände dieses faszinierenden Abenteuerspielplatzes für Wagemutige aus der tiefen Perspektive zu erleben. Neben Sportkletterern, die sich an den senkrecht bis überhängenden grauen Platten bis zu 400 Meter in die Tiefe abseilen, um dann den ungewissen Weg zurück an den Schluchtrand in Angriff zu nehmen, finden auch die Extremwassersportler genügend adrenalinfördende Möglichkeiten, ihren Hobbies nachzugehen. Wildwasserfahrten im Kajak gehören dazu, aber auch das Durchschwimmen des ganzen Canyons, natürlich mit entsprechender Spezialausrüstung, ist Mode geworden.

 

Am Bootsverleih wollen wir uns für eine Stunde ein Kanu mieten, doch wir bekommen keines: der Wind sei zu stark für offene Kanus, nur Tretboote seien augenblicklich zu haben. Als alter Kanuenthusiast treibt es mir bei dem Wort Tretboot bereits die Tränen in die Augen. Ich will unbedingt ein Kanu, also auf zum nächsten Verleih. Hier bekommen wir ein gutes Oldtown-Canoe, unter dem Vorbehalt mit dem kleinen Marvin nicht in die Schlucht reinzufahren - nur paddeln auf dem See ist erlaubt. Der Wind ist tatsächlich nicht zu verachten. Böen drücken den Bug des Kanus urplötzlich aus der Richtung, das Paddeln und Lenken ist wirklich nicht einfach. Nach einer halben Stunde ist Marvin zufrieden und steigt mit Susanne aus. Ich kann also endlich meinen Egoismus befriedigen und steuere auch gleich unter der Brücke hindurch in die Schlucht hinein. Nach ganzen fünf Minuten ist meine Überheblichkeit gegenüber den Bootsverleihern allerdings vollständig auf Null gesunken. Die kurz nach der Brücke zusammenrückenden Felswände  wirken wie ein Nadelöhr für den Wind, der nicht nur sich selbst sondern auch mein Kanu in einem Affenzahn durch dieses Hinderniss hindurchpresst. Im Windschatten hinter einer Ecke  läßt es sich aushalten aber meine Versuche, um die Felsnase herum und wieder aus der Schlucht herauszufahren, schlagen allesamt fehl. Die Tretbootfahrer erfreuen sich an meinen Darbietungen, währen sie selbst problemlos hin und herfahren, wie es ihnen beliebt, denn ihre Dickschiffe sind schwer, liegen tiefer im Wasser und haben zudem ein Steuerruder. Meine Leihzeit läuft davon und meine Kraft ebenfalls. Beim vierten Versuch drückt mich der Wind auf eines der Tretboote und das ist mein Glück: endlich schaffe ich es, die Felsnase zu passieren. Eine viertel Stunde später ziehe ich das Kanu an Land. Tretboote fände ich gar nicht so schlecht, verkünde ich Susanne, man könne damit viel gemütlicher die Schlucht betrachten und eine kleine Wasserrutsche fürs Badevergnügen hätten Sie auch und die sei für Kinder schließlich geradezu ideal, .... Ich ernte einen spöttischen Blick ohne Kommentar.

 

Mit einer Rundfahrt entlang des Canyonabbruchs bei La Palud beenden wird den Tag. Am “Bellevue de la Carrelle” schauen wir den Kletterern zu und halten uns dabei steif am soliden Stahlrohrgeländer fest. Der Tiefblick ist wirklich atemberaubend, senkrechter geht es nicht. Drüben auf der anderen Schluchtseite überspannt die Pont de l´Artuby den gleichnamigen Fluß. Dort frönen an manchen Tagen abenteuerlustige Touristen dem Nervenkitzel des von örtlichen Veranstaltern angebotenen Bungyjumpings. Wer dabei zusehen will, muß allerdings die komplette Rundfahrt um den Grand Canyon du Verdon machen und die ist lang. Ein ganzer Tag ist hierfür einzuplanen.

 

Wir genießen den Abend auf dem Campingplatz Le St. Jean bei Moustiers. Dickgewachsene Platanen und Trauerweiden spenden Schatten und halten einen Teil des Gewitterregens ab, der sozusagen den Tag beschließt.

 

Moustiers St. Marie ist ein Bergdorf, das so richtig zum Flanieren einlädt. Zwischen den Felsen über dem Ort blitzt ein goldener Stern an einer 200 Meter langen Eisenkette im gleisenden Sonnenlicht. Direkt darunter befindet sich die kleine Kapelle Notre Dame de Beauvoir. Auf dem Fußweg zur Kapelle öffnet sich uns ein geradezu malerischer Überblick über verwinkelte Gäßchen und Ziegeldächer. Die Pfarrkirche mit ihrem imposanten Glockenturm zieht den Blick wie ein Magnet in die Mitte des Bildes. Moustiers ist vor allem auch wegen seiner Fayencekunst bekannt. In nahezu jedem Lädchen warten handbemalte glasierte Teller, Tassen oder Terrinen auf die Touristen. Doch nicht alles was teuer ist, muß auch echt sein. Wer kein Fachmann ist, sollte es mit einem Besuch des Fayencemuseums bewenden lassen.

 

Statt Fayencen erstehen wir ein kleines Heft über den Lavendel, das in verschiedenen Sprachen in den Zeitschriftenläden ausliegt. Als Floristin vermißt Susanne allerdings bald die interessanten Details, ich hingegen kann soviel tiefgreifende Informationen zum Thema Lavendel gar nicht komplett verarbeiten. So erfahre ich, daß es “echten Lavendel” (Aspic) und verschiedene gezüchtete Arten gibt, die man allgemein mit Lavandin bezeichnet. Hauptsächlich wird Lavandin angebaut, denn er ist ungleich ertragreicher. Nur der echte Lavandel gilt allerdings als Heilpflanze, deren Wirkung hauptsächlich auf antiseptischen, wundheilenden Eigenschaften beruht. Weiterhin soll der “Lavendula officinalis” gegen Appetitmangel, Blähungen, Gelbsucht, Migräne, Astma und Keuchhusten und mindestens weitere 20 Krankheiten helfen. Eins ist jedenfalls sicher: es hilft der Psyche ungemein, durch ein Lavendelfeld zu wandern und einfach nur die Luft einzuatmen.

 

Die Heimfahrt führt zur Abwechslung über Sisteron. Südwestlich der Stadt grenzt die einsame aber großartige Berglandschaft der Montagne de Lure, die wir im letzten Jahr bei einem Abstecher über die Passtraße des Signal de Lure (1826m) kennengelernt haben. Wer Lavendelfelder abseits touristischer Pfade erkunden will und etwas Entdeckergeist mitbringt, kann hier durchaus sein ganz individuelles Naturparadies finden.  

LavendelreiheWir kühlen uns im Pool des Gemeindecampingplatzes von Sisteron ab, besichtigen die Zitadelle, die in atemberaubender Lage über der engen steinernen “Eingangspforte” ins Lavendelland thront, und bummeln durch den hübschen Altstadkern. Beim Anblick der zum Verkauf ausgestellten Lavendelkissen überlege ich, ob es auch der Psyche zuhause gut täte, wenn ich so ein paar Säckchen mitnähme. Ich lasse es bleiben,  denn wenn der Alltag richtig zuschlägt, hilft eigentlich nur ein ganzes Feld Lavendel und auch nur dann, wenn es in der Provence liegt.    

 

 

 


Zusätzliche Fakten zum Lavendel  (! 1998)

Bereits im 14.Jh. als Arzneipflanze in der Bourgogne angebaut.

Arten:
- Lavendula spica (dessen Kreuzungsarten werden allgemein als Lavandin bezeichnet), in Höhenlagen zwischen 200 bis 800m, ertragreicher als echter Lavendel
- Lavendula officinalis, echter Lavendel, verträgt kältere Zonen bis über 1200 m

 

Produktion:
1920 ca. 100 Tonnen Lavendelessenz, zu 90% aus Wildpflanzen

1952: Erfindung der ersten Schnittmaschine

heute ca. 900 Tonnen Lavandinessenz pro Jahr, echter Lavendel: ca. 20 Tonnen jährlich

Preis: 1kg echte Lavendelessenz kostet ca. 350 ff

Destillation:
Um aus den Blüten die ätherischen Öle zu gewinnen, werden sie in einen Destillierkessel mit Wasser gepresst. Der Kessel wird befeuert und der Wasserdampf nimmt die flüchtigen Öle auf. Der Dampf wird in einer Spiralröhre wieder verflüssigt (gekühlt) und das aromatisierte Wasser in einem Behälter aufgefangen. Die Essenz ist leichter als Wasser und schwimmt daher oben auf und kann abgeschöpft werden. Diese einfache Methode hat zwischenzeitlich einige Verfeinerungen erfahren, so daß man heute aus einer Tonne Lavendelblüten ca. 10 Liter Essenz gewinnt.

Destillerien lassen sich leicht durch den zugehörigen hohen Schornstein erkennen. Eine Destillerie, die in der Hauptsaison besichtigt werden kann befindet sich z.B. in Puimoisson.

Das Lavendelland:Hauptsächlich zwischen der Ardeche im Westen und den Seealpen im Osten befindet sich das auch in der Höhenlage recht unterschiedliche Anbaugebiet.

Schnittzeit:
zwischen 15. Juli und 15. September

 

Hinweis:
Die “berühmte” Vasarely-Ausstellung in Gordes wurde nach dem Tod des Op-Art-Künstlers aus Geldmangel eingestellt.

 

Copyright Dieter Ziegler